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Buddy Whittington

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07.05.11 – Buddy Whittington

Buddy Whittington, geboren am 28. Dezember 1956 in Fort Worth, Texas, ist ein amerikanischer Gitarrist.

Er begann mit dem Gitarrenspiel, inspiriert von den Platten seiner Schwester von den Beatles, den Rolling Stones und John Mayall's Bluesbreakers mit Eric Clapton. Im Alter von 14 Jahren war er bereits ein Teil der Musikszene von Dallas/Fort Worth und spielte regelmäßig in den Clubs entlang des Jacksboro Highway. Während er die L.D. Bell High School besuchte, spielte Whittington in einer Band namens Short Change, die für Point Blank eröffnete, eine Band, der er später beitrat und den Gitarristen Kim Davis ersetzte.

Während der frühen 1980er Jahre gründete er seine eigene Band, The Sidemen, und sang dort. 1991 eröffneten sie für John Mayall und als Coco Montoya 1993 die Bluesbreakers verließ, rief Mayall ihn an, seinen Platz in der Band einzunehmen. In Mayalls Band sang Whittington gelegentlich und trug zum Songwriting bei. Als Mayall nach fünfzehn Jahren die Bluesbreakers auflöste, trat Whittington weiterhin in Texas auf, schloss sich aber auch mit Roger Cotton und Pete Stroud zusammen, die mit Mayall als Teil der Band von Peter Green auf Tournee gewesen waren.

2008 veröffentlichte Whittington sein erstes Soloalbum und tourt weiterhin regelmäßig in Großbritannien und Europa, obwohl Roger Cotton die Band verlassen hat, die nun als Dreiergruppe mit Darby Todd am Schlagzeug arbeitet. Im August 2013 trat Whittington zusammen mit seinem alten Chef John Mayall beim Bedford Blues Festival in Bedford, Texas, auf. Whittington lebt mit seiner Familie in Hurst, Texas.

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