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Der Nino aus Wien

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29.11.14 – Der Nino aus Wien

2011 avancierte der Nino aus Wien – seinem Amadeus-nominierten und zu Charts- Ehren gelangten dritten Werk „Schwunder“ sei Dank - zum wohl ungewöhnlichsten Popstar Österreichs; gemeinsam mit Ja, Panik oder auch Soap & Skin verkörpert er seither die Speerspitze des österreichischen Pops; jenes nicht provinzieller Spielart wohlgemerkt.

Das 2012 erschienene Nachfolgewerk Bulbureal (ebenfalls zweifach „Amadeus“-nominiert) war in Österreich ähnlich erfolgreich, und erstmals wurde auch in Deutschland vermehrtes Medien-Interesse geweckt. 2014 holte Nino nun zum bislang größten Schlag seiner Karriere aus. Im Mai erschienen gleich zwei Alben am selben Tag. Das introspektive, ruhige, und vor allem sehr persönliche „Bäume“ sowie das knallige, funky-weirde , mit Pophits für eine bessere Welt vollgestopfte Füllhorn „Träume“. In einem Rutsch hintereinander konsumiert gleicht Ninos über 90minütiges Magnum Opus „Bäume/Träume“ dem Fiebertraum eines zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Clownhaftigkeit und morbider Traurigkeit hin und hergerissenen Künstlers.
„Vermutlich hat jede Generation die Helden, die sie verdient und ich kann nur sagen, dass ich froh bin, dass der Nino Aus Wien zu denen meiner Generation zählt.“ ( fm4, Österreich)

„Immer mehr Leuten dämmert, dass das, was sie da hören, etwas Besonderes ist. Dass in diesen Liedern aus scheinbar Naivem und möglicherweise Verwirrtem, aus Ausprobieren und Einfachmachen etwas Größeres entsteht, nämlich die Ahnung einer anderen Welt, einer Welt, in der Peter Rapp und James Joyce, die Beatles und Sigi Maron einander näher sind und in der es möglich ist, Zeilen zu dramatischen Refrains zu verdichten."(Profil, Österreich)

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